Nachdem das jährliche Weihnachtsplätzchen-Backen mit den Kindern des Christopherus-Hauses letztes Jahr COVID-bedingt leider ausfallen musste, haben wir uns dieses Jahr besonders auf die Aktion gefreut. Am Samstagvormittag machten wir uns, ausgestattet mit vorbereitetem Plätzchenteig, allerlei Streuseln und Lebensmittelfarben für die Dekoration, auf den Weg zu den Kindern. In zwei Wohngruppen des Hauses haben wir gemeinsam gebacken. Nach dem ersten Kennenlernen startete auch schon der Back-Spaß! Fleißig haben alle Kinder den Teig ausgerollt, danach wurden die Plätzchen ausgestochen. So lagen schon nach kurzer Zeit die ersten Sterne, Schneeflocken, Engel und Tannenbäume auf den Backblechen. Nachdem, während die Plätzchen im Ofen waren, mit Bauklötzen gespielt wurde, ging es an die Dekoration. Die Kinder waren motiviert dabei und die Plätzchen wurden immer bunter! Die Endresultate konnten sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugen. Nicht nur die Kinder, sondern auch wir Rotaracter hatten großen Spaß!  

Am Samstag, den 23. Oktober, war es so weit. Endlich wieder eine „richtige“ Kauf-Eins-Mehr-Aktion!

Von 10 bis 18 Uhr waren wir beim Rewe im Hammertal in Witten und haben fleißig für den „Brotkorb e.V.“ in Herdecke Spenden gesammelt. Tulpenzwiebeln der End-Polio-Now-Tulpen-Aktion wurden zusätzlich auch verkauft. Nach und nach kamen immer mehr Spenden zusammen.  Nudeln, Dosengerichte, Müsli, Süßigkeiten, Hygieneartikel und vieles mehr wurde in unseren Spenden-Einkaufskorb gelegt. Die Kunden waren teilweise so sehr von unserem Engagement begeistert, dass oft auch mehr als nur ein Produkt gespendet wurde.

Insgesamt war es eine gelungene Aktion. Am Abend holten Mitarbeiter des „Brotkorbs“ Herdecke einen ganzen PKW-Anhänger mit Spenden ab.

 

Heute haben wir uns gemeinsam zur Ruhr aufgemacht und fleißig Müll gesammelt. Dabei haben wir schätzungsweise über 40kg Müll zusammensuchen, die nun nicht mehr an den Ruhrufern stören. So konnten wir ganz im Sinne der diesjährigen BuSo aktiv werden und gleichzeitig eine Menge Spaß haben.

         

Bei Sonnenschein und mit guter Laune sind wir am Samstag (14.8.) mit einer Kanu-Tour in das neue Clubjahr gestartet.
Mit 12 Personen, darunter auch einigen Gästen, paddelten wir – bestückt mit Schwimmwesten und (hoffentlich) wasserdichten Tonnen für unsere Wertsachen – von Hattingen nach Bochum-Dahlhausen.
Nach einigen ersten Manövrierschwierigkeiten hatten wir schließlich den Dreh bzw. die richtige Paddeltechnik raus und konnten sogar die Bootsrutsche ohne Kenterung meistern.
Zur Belohnung gab es noch ein Getränk im Casa Cuba in Witten, wo wir gemeinsam das Clubtreffen ausklingen ließen.

Wir brauchten nicht lange überlegen, denn eins wussten wir direkt: Wir wollen den Hochwasseropfern helfen. Da die Hilfe in Witten & Umgebung schnell benötigt wurde, haben wir parallel kleinere Aktionen vollzogen. Während die einen bei der KEMA des RAC Hagen tatkräftig mitgewirkt haben, haben die anderen zusammen mit dem RC Wetter-Herdecke Ruhrtal Gebiete gereinigt, an denen sich Treibholz und andere Gegenstände angesammelt haben. Zudem haben wir drei Kisten mit Spielen an den Kinderschutzbund gespendet. Diese kommen vor allem den Kindern des Hochwassers zu Gute, die viel verloren haben. Es stehen noch viele Aufräumaktionen bevor, denn wir helfen weiter, wo wir können.

 

Du hast mitverfolgt, wie viele Aktionen wir während der Corona-Zeit umgesetzt haben? Wir sind mega Stolz, denn nun sind wir vom Land und der Stadt Wetter zu „Corona-Helden“ ausgezeichnet worden.

Neben dem Nähen von Masken für Altenheime, haben wir Altenheime auch Tablets für die Videotelefonie zur Verfügung gestellt. Wir sind Monate lange für Risikogruppen einkaufen gegangen oder für die ärmeren unserer Gesellschaft Lebensmittel gesammelt.

Näheres zu unseren Aktionen während der Corona-Zeit findet ihr weiter unten im Blog, sowie den Artikel der Stadt Wetter auf der zugehörigen Website.

Denkst Du in dieser kalten Jahreszeit auch an die Menschen, die kein Dach über den Kopf haben? Ja?

Wir auch, insgesamt hat der Roatract Club Witten-Wetter-Ruhrtal mit dem Lions Club Rebecca-Hanf 30 Schlafsäcke an den Wärmebus Dortmund gespendet. Diese werden in den kommenden Tagen an die Obdachlosen verteilt.

Sozialaktionen während der Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen –wie kann das gelingen?
Diese Frage stellten wir uns im Club. Nach einiger Überlegung kamen wir auf die Idee, hinsichtlich der hinlänglich bekannten Aerosolbildung eine Aktion draußen durchzuführen.

Da sich zu diesem Zeitpunkt der Tag des Denkmals näherte, haben wir uns entschieden, sogenannte Stolpersteine zu polieren. Diese sollen an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert oder in den Suizid getrieben wurden.

Die quadratischen Messingtafeln hat sicher jeder schon einmal gesehen.
Unterstützt wurden wir von dem Verein „Stolpersteine in Witten“. Gemeinsam brachten wir in drei verschiedenen

Wittener Straßenzügen die Stolpersteine wieder zum Glänzen.
Wir erfuhren bei unserer Aktion allerhand Interessantes über die Stolpersteine. So werden diese bündig in den Bürgersteig eingelassen, unmittelbar vor dem letzten, vom Opfer frei gewählten Wohnort. Wichtigste Quelle für Wohnungsanschriften sind sogenannte Ergänzungskarten einer Volkszählung aus 1939.
In Deutschland gibt es insgesamt über 7.000 solcher Stolpersteine, welche seit 1992 im öffentlichen Raum verbaut werden. In Witten befinden sich 108 dieser Steine.
Resümierend kann festgehalten werden, dass diese Sozialaktion lehrreich war und uns zum Nachdenken über die Vergangenheit angeregt hat.
Für den RAC Witten-Wetter-Ruhrtal war es eine sehr gute Gelegenheit, an die NS-Vergangenheit mahnend zu erinnern und unsere Bekanntheit in Witten zu steigern. Dies war bestimmt nicht unsere letzte Stolperstein-Polier-Aktion.

Bewaffnet mit Handschuhen, Greifzangen und Müllbeuteln hat der Rotaract Club Witten-Wetter-Ruhrtal an einem sommerlichen Mittwochabend der Umweltverschmutzung den Kampf angesagt. Ort des Geschehens war die Wittener Innenstadt.
Für dieses Mal haben wir uns prominente Unterstützung gesucht: Unsere Wittener Bürgermeisterin war sich nicht zu schade, auch selbst die Greifzange in die Hand zu nehmen, um uns tatkräftig zu unterstützen.
Somit waren wir zehn fleißige Rotaracter + Bürgermeisterin. Aus Gründen der Effizienz und um den Radius zu erhöhen, haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, die verschiedene Bereiche der Wittener Innenstadt von Unrat befreit haben. Schöner Nebeneffekt: Während der doch leicht eintönigen Tätigkeit konnten gute Gespräche geführt werden. Auf unkomplizierte Weise konnte man in Austausch gelangen mit Gästen und Mitgliedern, zu denen man über viele Monate hinweg aufgrund des Lockdowns nur Online Kontakt hatte.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Zehn gefüllte Müllsäcke auf einigen hundert Metern in wenigen Stunden. Darunter jede Menge Plastik, weggeworfene Zigarettenstummel, Getränkeflaschen und vieles mehr.
Wir freuen uns schon auf die nächste Gemeinschaftsaktion, denn gemeinsam sind wir stark!

Der RAC Witten-Wetter-Ruhrtal sammelt seit einigen Wochen fleißig Schuhe. Und zwar jene, die wir zwar nicht mehr haben wollen, aber am anderen Ende der Welt gebraucht werden. Mittlerweile füllen wir schon an die drei Umzugskartons und es werden immer mehr, da die Aktion viele Unterstützer in nahestehenden Clubs gefunden hat. Unsere Freunde von Rotary, Lions und Inner Wheel sind alle mit dabei. Mitte Oktober werden wir dann alle gesammelten Schuhe an die Organisation “Shuuz” übergeben haben. Unser Ziel von 31 kg haben wir jetzt schon erreicht!Am Ende werden unsere alten Treter den Weg in Länder finden, wo sich Menschen darüber freuen. Mehr dazu könnt ihr gerne von unserem Club erfahren und euch selbst mal anschauen, wie so eine Shuuz Aktion funktioniert.