Was bewegt die Stadt Witten? Zum Thema Kommunalpolitik begrüßten wir die Bürgermeisterin der Stadt Witten Sonja Leidemann bei unserem Meeting.
40 Minuten haben wir einen Eindruck der Arbeit unserer Stadtverwaltung bekommen, welche Herausforderungen die Stadt zu meistern hat und wie auch wir ein Teil zum lebenswerten Witten beitragen können.

Die Bürgermeisterin lobt uns für die ganze Arbeit, die Rotaract seit 30 Jahren ehrenamtlich in Witten macht.

Wir freuten uns über einen wirklich tollen Abend!

Beim ersten Vortrag in 2020 ging es sofort heiß her. Wir hörten einen Vortrag zum Thema Fetische.

Die Präsidenten der umliegenden Clubs haben sich zum Stammtisch getroffen.Doch warum treffen sich die Präsidenten?

Der Präsident als Leiter des Clubs, soll anderen Mitgliedern bei der Wahrnehmung von Führungsaufgaben und bei der Umsetzung der regulären Aufgaben helfen. Er koordiniert die Projekte, Ziele und Ausgaben im Club. Zudem leitet er die Meetings und wirkt bei allen Entscheidungen mit. In der Regel leitet ein Präsideten ein Club von 10 – 25 Mitgliedern.

Und genau das muss gelernt sein. Daher organisiert Rotaract Management-Trainings, Seminare und Austauschrunden. Regelmäßig treffen sich die Präsidenten zum Austausch, damit sie ihren Job bestmöglich ausüben können.

Wir brauchen mehr Landärzte, aber wie sollen wir Medizinstudenten für diesen Berufszweig begeistern? Mit dieser Frage hat sich die Universität Witten-Herdecke intensiv auseinandergesetzt und uns in einer beeindruckenden und spannenden Führung ihre Ergebnisse vorgestellt.

Heute war es soweit! Die Uni öffnete uns die Pforten zu einem ihrer großen Pilotprojekte – der Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde. Hinter dem langen Namen verbirgt sich eine medizinische Einrichtung, die weit mehr bietet als den typischen Leistungskatalog eines Allgemeinmediziners. Von Ultraschall, EKG, Gesundheits-Checks über Akupunktur und sogar Therapien mit Blutegeln ist alles dabei.

Bevor es zu den Ärzten geht, wartet eine Case Managerin auf den Patienten, die als Bindeglied zwischen Arzt und Patient fungiert. Mit ihrer Erfahrung als gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin (meistens aus der Intensivpflege) geht sie individuell auf die Lebenssituation des Patienten ein und bietet eine für ihn individuelle Unterstützung.

Besonders beindruckend fand ich, wie die Uniambulanz mit Transparenz umgeht. Als Patient sieht man hinter sich auf einem Monitor, was der Arzt in die Krankenakte einträgt. Für Patienten, die sich dies wünschen, ist die Akte zusätzlich auch über das Portal der Ambulanz von zuhause aus erreichbar. Für mich als Medizinstudent ist das besonders spannend, da auch Ultraschallbilder, EKG Ergebnisse oder Blutwerte dort einsehbar sind.

Alles in allem ein spannendes Projekt, dass unter den Schlagworten Prävention und Mind-Body Medizin dazu anleitet, Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen.

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Heute hat uns Jörg Dehne vom Brunnenprojekt in Äthiopien berichtet. Unter dem Leitbild „Sauberes Wasser ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Für 663 Millionen Menschen immer noch ein Traum. Gemeinsam können wir das ändern.” sammelt die Neven Subotic Stiftung Spenden für den Bau von Trinkwasserbrunnen in Äthiopien. Ziel ist es, den dort lebenden Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser, aber auch zu Sanitäranlagen, zu ermöglichen.

Das Möbelhaus Ostermann hat uns heute seine heiligen Pforten geöffnet und lässt uns hinter die logistischen Kulissen der Warenlagerung schauen.
Ich hätte nie gedacht, was für eine logistische Aufgabe es darstellt, bis die Küche / das Sofa / der Schrank aufgebaut bei mir zuhause steht.
Wir bedanken uns bei Ostermann für die Einladung und eine sehr spannende Führung! Videos und Bilder findet ihr auf unserem Instagram Account Rotaract WWR

Gute Führung beginnt mit „Warum“
Am 22.11. hat unser Mitglied Anna einen interessanten, interaktiven Vortrag gestaltet. Basierend auf den Erkenntnissen von Simon Sinek durften wir die ersten Schritte auf der Suche nach unserem inneren „Warum“ machen.
Aber warum eigentlich? Nur, wenn wir wissen, warum wir etwas tun, können wir das über lange Zeit auch zufriedenstellend tun. Für uns und für andere.
Und denkt daran: Euer Tun macht euch nur glücklich, wenn es andere Menschen einschließt!