Wir brauchen mehr Landärzte, aber wie sollen wir Medizinstudenten für diesen Berufszweig begeistern? Mit dieser Frage hat sich die Universität Witten-Herdecke intensiv auseinandergesetzt und uns in einer beeindruckenden und spannenden Führung ihre Ergebnisse vorgestellt.

Heute war es soweit! Die Uni öffnete uns die Pforten zu einem ihrer großen Pilotprojekte – der Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde. Hinter dem langen Namen verbirgt sich eine medizinische Einrichtung, die weit mehr bietet als den typischen Leistungskatalog eines Allgemeinmediziners. Von Ultraschall, EKG, Gesundheits-Checks über Akupunktur und sogar Therapien mit Blutegeln ist alles dabei.

Bevor es zu den Ärzten geht, wartet eine Case Managerin auf den Patienten, die als Bindeglied zwischen Arzt und Patient fungiert. Mit ihrer Erfahrung als gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin (meistens aus der Intensivpflege) geht sie individuell auf die Lebenssituation des Patienten ein und bietet eine für ihn individuelle Unterstützung.

Besonders beindruckend fand ich, wie die Uniambulanz mit Transparenz umgeht. Als Patient sieht man hinter sich auf einem Monitor, was der Arzt in die Krankenakte einträgt. Für Patienten, die sich dies wünschen, ist die Akte zusätzlich auch über das Portal der Ambulanz von zuhause aus erreichbar. Für mich als Medizinstudent ist das besonders spannend, da auch Ultraschallbilder, EKG Ergebnisse oder Blutwerte dort einsehbar sind.

Alles in allem ein spannendes Projekt, dass unter den Schlagworten Prävention und Mind-Body Medizin dazu anleitet, Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen.

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Heute hat uns Jörg Dehne vom Brunnenprojekt in Äthiopien berichtet. Unter dem Leitbild „Sauberes Wasser ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Für 663 Millionen Menschen immer noch ein Traum. Gemeinsam können wir das ändern.” sammelt die Neven Subotic Stiftung Spenden für den Bau von Trinkwasserbrunnen in Äthiopien. Ziel ist es, den dort lebenden Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser, aber auch zu Sanitäranlagen, zu ermöglichen.

Das Möbelhaus Ostermann hat uns heute seine heiligen Pforten geöffnet und lässt uns hinter die logistischen Kulissen der Warenlagerung schauen.
Ich hätte nie gedacht, was für eine logistische Aufgabe es darstellt, bis die Küche / das Sofa / der Schrank aufgebaut bei mir zuhause steht.
Wir bedanken uns bei Ostermann für die Einladung und eine sehr spannende Führung! Videos und Bilder findet ihr auf unserem Instagram Account Rotaract WWR

Gute Führung beginnt mit „Warum“
Am 22.11. hat unser Mitglied Anna einen interessanten, interaktiven Vortrag gestaltet. Basierend auf den Erkenntnissen von Simon Sinek durften wir die ersten Schritte auf der Suche nach unserem inneren „Warum“ machen.
Aber warum eigentlich? Nur, wenn wir wissen, warum wir etwas tun, können wir das über lange Zeit auch zufriedenstellend tun. Für uns und für andere.
Und denkt daran: Euer Tun macht euch nur glücklich, wenn es andere Menschen einschließt!

Was macht eigentlich genau ein Jurist? Wie sieht der Alltag eines Steuerberaters aus? Was macht den Beruf eines Arztes wirklich aus?
Am 04.10.2018 sind Oberstufenschüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums und der Friedrich-Harkort-Schule mit vielen Fragen gekommen und mit zufriedenen Gesichtern gegangen. Einen Abend lang haben sich berufstätige Menschen Zeit genommen, um den Fragen der Schüler so gut wie möglich gerecht zu werden.
Ziel war es die Schüler frühzeitig für ihre Zukunft zu sensibilisieren, Perspektiven auf zu zeigen und zu informieren.
Mitglieder und Freunde des Rotary Clubs Wetter-Herdecke Ruhrtal standen mit ihrer beruflichen Erfahrung beratend zur Seite.
Wir als junge Rotaracter haben eine Brücke zwischen den Schülern und den Berufstätigen geschlagen und waren ebenfalls für Fragen bezüglich des Studiums oder der Zeit nach dem Schulabschluss jederzeit offen.
Viele interessante Gespräche sind für beide Seiten entstanden. Insgesamt ein sehr schöner und lebhafter Abend!

Am 13.09. haben wir einen Hobby-Imker in Wetter besucht. Mitten zwischen Feldern an einem Wald gelegen, hat Anton Müller ca. 22 Bienenvölker, die er versorgt und die ihm dafür die verschiedensten Sorten Honig herstellen.
Wir durften alles selber sehen und natürlich auch probieren.
Beobachtet werden konnte, wie sich die Bienen in ihren Stöcken bewegen, wo sich die Bienenkönigin befindet und wie der Honig von der Wabe ins Glas gelangt. Kaum zu glauben, wie viel Honig von einem Bienenvolk hergestellt werden kann. Von den Nebenprodukten (Wachs, Propolis etc.) mal ganz zu schweigen.
Einen Besuch beim Imker können wir nur empfehlen. Sehr spannend!


Beim Seefest in Wetter waren wir dieses Jahr mit einem Infostand der Shelterbox vertreten. Die Shelterbox ist eine grüne Überlebenskiste, welche wir an den beiden Veranstaltungstagen vorgestellt haben. Das große Zelt, welches nach einer Naturkatastrophe eine bis zu 10 köpfige Familie beherbergen kann, hat die Blicke der Besucher auf sich gezogen. Es ist immer eine gute Gelegenheit bei Veranstaltungen in unserer Region über gute Aktionen zu informieren und seine Mitmenschen aufmerksam zu machen, wo man überall helfen kann.