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Wir brauchen mehr Landärzte, aber wie sollen wir Medizinstudenten für diesen Berufszweig begeistern? Mit dieser Frage hat sich die Universität Witten-Herdecke intensiv auseinandergesetzt und uns in einer beeindruckenden und spannenden Führung ihre Ergebnisse vorgestellt.

Heute war es soweit! Die Uni öffnete uns die Pforten zu einem ihrer großen Pilotprojekte – der Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde. Hinter dem langen Namen verbirgt sich eine medizinische Einrichtung, die weit mehr bietet als den typischen Leistungskatalog eines Allgemeinmediziners. Von Ultraschall, EKG, Gesundheits-Checks über Akupunktur und sogar Therapien mit Blutegeln ist alles dabei.

Bevor es zu den Ärzten geht, wartet eine Case Managerin auf den Patienten, die als Bindeglied zwischen Arzt und Patient fungiert. Mit ihrer Erfahrung als gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin (meistens aus der Intensivpflege) geht sie individuell auf die Lebenssituation des Patienten ein und bietet eine für ihn individuelle Unterstützung.

Besonders beindruckend fand ich, wie die Uniambulanz mit Transparenz umgeht. Als Patient sieht man hinter sich auf einem Monitor, was der Arzt in die Krankenakte einträgt. Für Patienten, die sich dies wünschen, ist die Akte zusätzlich auch über das Portal der Ambulanz von zuhause aus erreichbar. Für mich als Medizinstudent ist das besonders spannend, da auch Ultraschallbilder, EKG Ergebnisse oder Blutwerte dort einsehbar sind.

Alles in allem ein spannendes Projekt, dass unter den Schlagworten Prävention und Mind-Body Medizin dazu anleitet, Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen.

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Am letzten Samstag war es endlich soweit. Nach der äußerst erfolgreichen Baumarkt KEMA vor einigen Wochen ist der Bau der Biennhotels in vollem Gange. Wir planen bereits an einem zweiten Treffen, um die letzten Hotels fertigzustellen.
Vielen Dank an Annika für die nette Unterbringung

Das muss gefeiert werden! Am letzten Samstag wurden wir dazu vom Rotary Club Witten und dem Inner Wheel Club Witten-Wetter zu ihrer gemeinsamen Charterfeier eingeladen. Als Highlight des Abends gab es sogar noch einen Elvis Imitator.
Wir bedanken uns bei den Clubs für den tollen Abend und gratulieren auch an dieser Stelle noch einmal herzlich zum 60jährigen und 20jährigen!

Heute hat uns Jörg Dehne vom Brunnenprojekt in Äthiopien berichtet. Unter dem Leitbild „Sauberes Wasser ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Für 663 Millionen Menschen immer noch ein Traum. Gemeinsam können wir das ändern.” sammelt die Neven Subotic Stiftung Spenden für den Bau von Trinkwasserbrunnen in Äthiopien. Ziel ist es, den dort lebenden Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser, aber auch zu Sanitäranlagen, zu ermöglichen.

Das Möbelhaus Ostermann hat uns heute seine heiligen Pforten geöffnet und lässt uns hinter die logistischen Kulissen der Warenlagerung schauen.
Ich hätte nie gedacht, was für eine logistische Aufgabe es darstellt, bis die Küche / das Sofa / der Schrank aufgebaut bei mir zuhause steht.
Wir bedanken uns bei Ostermann für die Einladung und eine sehr spannende Führung! Videos und Bilder findet ihr auf unserem Instagram Account Rotaract WWR


An einem Samstagmorgen kurz vor Weihnachten haben wir uns auf den Weg nach Witten-Herbede zum Johanna-Ruß-Haus gemacht, welches ein Wohnheim für Kinder mit Behinderungen ist. Wie jedes Jahr stand auch diesmal das Backen von Weihnachtsplätzchen auf dem Programm. Zusammen mit den Kindern wurden die Küchen in den zwei Wohngruppen schnell in Backstuben umgewandelt und viele Plätzchen ausgestochen und gebacken. Zum Schluss durfte das Verzieren mit buntem Zuckerguss und verschiedenen Streuseln natürlich nicht fehlen.
Nicht nur die Kinder hatten viel Spaß, auch für uns war es wie jedes Jahr eine wertvolle Erfahrung und wir freuen uns schon auf die Wiederholung im nächsten Jahr.

Zum letzten Treffen des Jahres haben wir uns im Casa Portuguesa in Witten getroffen. Auch Gäste von Rotary und InnerWheel durften wir begrüßen. Bei leckeren Fischgerichten konnten wir das ereignisreiche Jahr mit Fotos von Sozialaktionen, Meetings, Besichtigungen und Ausflügen (zum Beispiel nach Köln) revue passieren lassen. Außerdem hatte unsere Präsidentin Sarah ein Geschenk für alle Mitglieder: Jedes Mitglied erhielt ein Rotaract-Namensschild, das zu offiziellen Anlässen getragen werden kann. Ein großer Teil der Gruppe zog nach dem Restaurant noch in eine Bar in Witten weiter und ließ den Abend ausklingen, bevor sich alle Mitglieder des Clubs in die Weihnachtsferien verabschiedeten.