Beiträge


Beim Seefest in Wetter waren wir dieses Jahr mit einem Infostand der Shelterbox vertreten. Die Shelterbox ist eine grüne Überlebenskiste, welche wir an den beiden Veranstaltungstagen vorgestellt haben. Das große Zelt, welches nach einer Naturkatastrophe eine bis zu 10 köpfige Familie beherbergen kann, hat die Blicke der Besucher auf sich gezogen. Es ist immer eine gute Gelegenheit bei Veranstaltungen in unserer Region über gute Aktionen zu informieren und seine Mitmenschen aufmerksam zu machen, wo man überall helfen kann.


Beim Kidscamp veranstalten die Rotaracter ein Zeltlager für Kinder aus Familien, die sich keinen Urlaub leisten können. Neben dem Ziel, den Kindern einen „Urlaub vom Alltag“ zu ermöglichen sollen die Werte von Freundschaft, Freude, Teamgeist und Selbstwertgefühl vermittelt werden.
Das diesjährige Kidscamp fand am Möhnesee statt und stand unter dem Motto: Superhelden. Den Kids wurden die Superhelden des Alltags vorgestellt und durch Wertevermittlung gezeigt, dass in jedem von uns ein Superheld steckt. Es ist immer wieder schön, in leuchtende Kinderaugen zu blicken, und solche Momente machen die Arbeit von Rotaract so einzigartig.


Am 26. Juli haben wir als Club die Zentrale Sterilgut- und Versorgungsabteilung (ZSVA) besichtigt. Die ZSVA befindet sich im Krankenhaus in Herne und ist für die Reinigung, Desinfektion und Sterilisierung von sämtlichem OP-Besteck und -Werkzeug aus den Krankhäusern Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel und Witten zuständig. Der Leiter der Abteilung, Herr Huszar, hat unseren Club und vier Gäste des Nachbarclubs RAC Herne und Wanne-Eickel trotz großer Hitze durch die verschiedenen Stationen der Abteilung geführt, die Aufgabengebete erläutert und sämtliche Fragen der Mitglieder beantwortet. Er hat sich anschließend für das Interesse bedankt und angeboten, die Führung bei Interesse zu wiederholen.


Zum Start ins neue Clubjahr haben wir uns Gedanken gemacht, was Rotaract für uns ausmacht. Was ist mein persönlicher Rotaract Moment? Was motiviert mich? Was macht mir Spaß? Und was wünsche ich mir fürs kommende Clubjahr?
Nach einem kleinen Brainstorming haben wir unsere Wünsche zusammengetragen und starten so voller Energie und Tatendrang ins neue Clubjahr: die Freundschaft soll mehr in den Focus gerückt werden.


Unsere Nachbarn feiern Geburtstag und wir sind natürlich dabei. Jeder Rotaract Club feiert seine Gründung und kann diese alle fünf Jahre in einer Charterfeier wieder zelebrieren. In einer typischen Ruhrpott Location in Essen fand nach einem leckeren, ausgiebigen Buffet eine lange Partynacht statt. Bei einer Tombola mit großzügigen Sponsoren haben Mitglieder unseres Clubs den Hauptgewinn ergattern können: einen Besuch der VIP-Lounge des BVB in Dortmund!
Wir danken dem Rotaract Club Essen für diesen gelungenen Abend.

Nachdem die Mitglieder des RAC WWR im Laufe des Clubjahres schon mehrere Vorträge zu Hospiz- und Palliativarbeit gehört hatten, unter anderem vom Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V., war der Wunsch entstanden, lokale Organisationen aus dem Hospizbereich zu unterstützen und zugleich das Thema der jährlichen Bundessozialaktion von Rotaract, #1MillionMenschenleben, umzusetzen.

Nach ausgiebiger Planung durch die Mitglieder Marie-Theres Schachtschneider sowie Louisa Bitter war es am 7. Mai soweit. Auf dem Wochenmarkt in Witten bauten wir zusammen mit Vertretern von sechs lokalen Hospizdiensten und palliativen Einrichtungen einen Informationsstand auf. Diese konnten zahlreiche interessierte Passanten über ihre Arbeit informieren, während wir mit dem Verkauf von Kaffee und diversen selbstgebackenen Kuchen Geld die Organisationen sammelten. So konnten an diesem Vormittag nicht nur über 500 Euro gesammelt werden, sondern auch vielen Wittenern ein Verständnis von der Bedeutung der Hospiz- und Palliativarbeit vermittelt werden. Die teilnehmenden Organisationen waren von der Aktion sehr angetan und haben teilweise weitere Zusammenarbeit in der Zukunft angeregt.

Jedes Jahr am 1. Mai veranstalten wir eine Boßeltour im historischen Muttental bei Witten, indem vor mehreren hundert Jahren die erste Steinkohle des Ruhrgebiets entdeckt wurde. Während des geselligen Boßelns, bei dem wir wieder zahlreiche Gäste benachbarter Clubs und Past-Mitglieder begrüßen konnten, konnten wir zudem auch zahlreiche alte Stollen sehen. Nach mehreren Stunden im Muttental endete die Aktion am Vereinsheim des Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten e.V. und wir konnten den Tag mit einem entspannten Grillen ausklingen lassen.

Clubfoto 2018, Boßeltour

Boßeltour 2018